Sie sind sich sicher, dass Sie auch ein Vollkornbrot haben oder bekommen werden? Nun, woran erkennen Sie ein Vollkornbrot?
Vielleicht am Namen? Oder gehören Sie zu denen, die nach der Farbe des Produktes wählen - unter dem Motte: je dunkler desto mehr Vollkorn? Oder wählen Sie nach Getreideart: Weizen, Dinkel oder Roggen usw. Treffen Sie Ihre Auswahl nach dem Aussehen - viele sichtbare Körner? Dann haben Sie leider keinen Treffer. Name, Farbe, Getreideart und Aussehen sind leider keine Auszeichnungen eines Vollkornbrotes. Einem Zufallsprinzip jedoch, können Sie entgegenwirken, indem Sie eine andere Art der Bestellung am Bäckerstand finden.
Zuvor müssen Sie jedoch wissen, was ein Vollkornbrot zu einem Vollkornbrot macht. Das einzig Interessante, neben dem Geschmack, sind die Zutaten und deren Mischungsverhältnisse. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Weizenvollkorn-, Roggenvollkorn oder Dinkelvollkornmehle handelt. Wie schon kurz erwähnt, das entscheidet Ihr Geschmack und natürlich auch die Verträglichkeit. Erst, wenn eine bestimmte Menge an Vollkornmehl verwendet und verbacken worden ist, erst dann spricht man von einem Vollkornbrot.
Bestellen Sie, zum Test, Ihr nächstes Vollkornbrot mit folgendem Wortlaut: "Ich hätte gerne ein Vollkornbrot, mit mindestens 90% Vollkornmehlanteil". Wenn dieser prozentuale Anteil an Vollkornmehlen erreicht ist, dann haben Sie auch ein gutes und empfehlenswertes Vollkornbrot erworben. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit - wir würden uns freuen.